i-ERP - Module
„Vor allem die Flexibilität, aber auch die Funktionsvielfalt der verfügbaren Module ist erstaunlich – da blieb kein Wunsch offen!“
Die Besonderheit liegt hierbei im einfachen hierarchischen Aufbau der verschiedenen Haupt-Module. Jedes Haupt-Modul beinhaltet eine konsequente Trennung von Kommunikations-, Datenbank- und Darstellungslogik von der eigentlichen Geschäftslogik. Dieses Geschäftslogik-Konzept ist ein zentrales Architekturmerkmal.
Strukturaufbau Haupt-Module:
· i-ERP Basis-System
· i-ERP Erweiterungsmodule
· i-ERP Branchenmodul
· i-ERP Firmenmodul (Individuell nach Ihren Wünschen angepasst)
Noch mehr Vorteile bieten zusätzlich unsere Schnittstellen zu weiteren Business Software Lösungen wie z.B. X-Shop , M-Tool oder G-Work
i-ERP Erweiterungsmodule.
CRM - SRM System / Kampagnenmanagement
Behalten Sie die Übersicht auf Ihre Kunden
Das Modul CRM wurde zur Vertriebsunterstützung entwickelt. Als Besonderheit sind alle CRM Funktionen auch auf Geschäftspartner, Lieferanten anwendbar, somit entsteht eine 360 Grad Betrachtung auf Ihre Unternehmenskontakte. Im Gegensatz zum herkömmlichen CRM beschäftigt sich das Stakeholder-Relationship-Management (SRM) mit allen Geschäftspartnern eines Unternehmens.
Praxisbeispiele CRM / SRM:
· Kontakthistorie
· Ansprechpartner
· Wettbewerberinfos
· Tourenplanung
· Terminplanung
· Widervorlagen
· Besuchsberichte
· Angebotserstellung
· Auftragschancen
· Verkaufsgebiete
· Vertriebspartner
· Leadsverwaltung
· Zielgruppenauswahl & Selektion
· Klassifizierung der Kunden
· Branchenzuordnung
· Kampagnenplanung
· Service & Support
Einen Screenshot finden Sie unter Einblicke in i-ERP
Es wurden insbesondere Kennzeichen und Tabellen erweitert, um spezielle Informationen zu Adressen speichern zu können. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, Adressen sehr differenziert zu selektieren, als Listen zu drucken und/oder als Adresspool für weitere Aktionen, wie zum Beispiel Kampagnen zu speichern. Über die Pflege einer Postleitzahlen- Zuordnungstabelle kann eine automatische Zuordnung von Gebietsverantwortlichen bei der Neuanlage von Adressen automatisch erfolgen.
Zusätzlich können spezielle Informationen hinterlegt werden, wie z.B. Prognosen, ein Angebotsstatus und Wettbewerberinformationen. Besonders ist die Verknüpfung zu Berichten, die folgendermaßen vorgesehen ist: Vertriebsmitarbeiter können projektbezogen Berichte erstellen, die sich zusätzlich auf ein oder mehrere Angebote beziehen können.
Diese Berichte können per Wiedervorlage an i-ERP Benutzer oder Benutzergruppen verteilt werden. Über Berichte kann auf ein bestehendes Angebot insofern Einfluss genommen werden, dass z.B. die Angebotsprognose und der Status des aktuellen Berichts in das entsprechende Angebot übernommen wird.
Ebenfalls integriert ist eine Branchenzuordnung jeder Adresse möglich, welche durch statistische Daten des Statistischen Bundesamtes unterstützt wird.
Außendienst & Provisionsverwaltung
Provisionsabrechnungen leicht gemacht
Es können unterschiedliche Berechnungssysteme hinterlegt und den Provisionsberechtigten
zugeordnet werden.
Praxisbeispiele Außendienst & Provisionsverwaltung:
· Provisionsabrechnung nach Gebieten
· Provisionsabrechnung nach Produkten, Gruppen etc.
· Bestandsprovisionen
· Provisionen aus laufenden Lieferverträgen
· Neuzuordnung und Verteilung von Gebieten
· Vertriebspartner verwalten
Der Vertriebsbeauftragte kann selbständig Kunden bzw. Adressen im System anlegen und pflegen. Außerdem kann er Angebote und Auftragsbestätigungen anlegen. Aufgrund seiner Zugriffsrechte hat er z.B. auch die Möglichkeit, die Abrechnungen seiner Provisionen einzusehen. Wiedervorlagen oder Termine können erstellt werden, die eventuell auch eine Verknüpfung zu einem bestimmten Datensatz enthalten.
Über einen Provisionslauf können die Provisionen nach verschiedenen Kriterien berechnet und als Buchungsvorschlag an die Finanzbuchhaltung übergeben werden. Als Auswertungen stehen parametrisierbare Vertreter- und Umsatzlisten zur Verfügung.
DMS Dokumentenmanagement
Hinterlegen Sie z.B. direkt bei Ihren Artikeln auch Dokumente
Mit dem Modul Dokumentenablage wird die Verwaltung eingehender Dokumente und Ihre Zuordnung zu einem oder mehreren Datensätzen ermöglicht. Gleichzeitig erfolgt eine Archivierung der Dokumente.
Praxisbeispiele DMS – Dokumentenmanagement:
· Dokumente spezifisch nach Kunden hinterlegen
· Dokumente wieder finden
· Artikeldatenblätter zum Artikel speichern
· Bilder, PDFs oder andere Daten strukturiert speichern
Bei den Dokumenten kann es sich um jede beliebige Art von Dokumententyp, also sowohl um Text-, Tabellen- oder auch um Bild-Dateien handeln, die für autorisierte Benutzer oder Benutzergruppen aus der laufenden Anwendung im i-ERP per Mausklick einsehbar sind.
Projektmanagement / Controlling
Ordnen Sie Ihre Kosten und benötigte Stunden genau zu
Belege werden als Plangungskosten oder -erträge erfasst, und einem Projekt zugeordnet. Zusätzlich gibt für jedes Projekt eine Übersicht über alle geplanten und tatsächlichen Projektkosten und -erträge, sowie über die einzelnen Projektpositionen, sprich Belege, die zu diesem Projekt erzeugt wurden.
Praxisbeispiele Projektmanagement & Controlling:
· Projektplanung
· Budgetplanung
· Ressourcen-Management
· Projektabrechnung
· Zeiterfassung
Mit der Zeiterfassung können Benutzer des Systems Arbeitszeiten erfassen und diese ggf. einem Auftrag oder einem Projekt zuordnen. Aus der Auftragszeiterfassungsmaske kann eine entsprechende Auftragsposition generiert werden, die dann zur weiteren Fakturierung zur Verfügung steht.
Vertragsverwaltung / periodische Leistungen
Wiederkehrende Rechnungen oder Lieferungen auf „Knopfdruck“
Das Modul dient zur allgemeinen Verwaltung von Verträgen mit periodisch
wiederkehrenden oder auch einmaligen Leistungen, die ohne Auftrag oder Bestellung berechnet
und geliefert werden.
Praxisbeispiele Vertragsverwaltung:
· Wiederkehrende Lieferungen
· Wiederkehrende Bestellungen
· Periodische Dienstleistungsabrechnungen
· Abrechnung Jahresgebühren
· Abonnentenlieferungen
Einen Screenshot finden Sie unter Einblicke in i-ERP
Es werden Rechnungen und Lieferscheine auf Basis der Vertragspositionen über einen Vertragslauf erstellt. Unter VERTRAG und VERTRAGSPOSITIONEN werden alle Informationen über die einzelnen Verträge gehalten.
Verträge bestehen aus Kopf- und Positions-Daten, sie können eine oder mehrere Lieferungen und Rechnungen in bestimmten Zeitintervallen beinhalten.
Es können folgende Dokumente aus einem Vertrag erzeugt werden:
· Lieferschein EK/ VK; abhängig von Vertragspartner (ob Debitor oder Kreditor)
· Rechnung EK/ VK;
· Sammelrechnung;
· Sammellieferschein;
· Druck des Vertrages;
Die Bearbeitung der Verträge erfolgt über einen Vertragslauf, der nach angegebenen Kriterien oben genannte Dokumente für alle fälligen Verträge vorschlägt und erzeugt.
Widervorlagesystem / Termine
Schnell und einfach Termine festlegen
Das Modul Wiedervorlage und Termine wurde entwickelt, um es dem Anwender des i-ERP zu ermöglichen, sich selbst oder anderen Benutzern oder Benutzergruppen Wiedervorlagen oder Termine zu erstellen, die eventuell auch eine Verknüpfung zu einem bestimmten Datensatz enthalten.
Praxisbeispiele Widervorlagesystem & Termine:
· Terminverwaltung
· Aufgabenverteilung
· Wiedervorlagen
· Erinnerungen
Dabei kann jeder Benutzer nur seine eigenen Wiedervorlagen/ Termine und die von ihm an andere versendet wurden, sehen. Über einen Aktionsbutton können Termine und Wiedervorlagen auch in einer Kalenderdarstellung, wahlweise in einer Tages-, Wochen- oder Monatsansicht dargestellt werden. So erhält der Anwender eine gute Übersicht über seine Termine, die je nach Kategorien auch verschieden farbig abgebildet werden können.
Ebay Schnittstelle (in Arbeit)
Maximieren Sie Ihre Verkäufe
Ziel des neuen Modules ist es, Artikel direkt in Ebay zu exportieren und Bestelldaten/Kundendaten wieder in die ERP zur Weiterverarbeitung zu importieren.
Noch mehr Vorteile bietet unsere bestehende Schnittstelle zum Eigenprodukt X-Shop.
Im X-Shop können u.a. weitere Verkaufsplattformen angesteuert werden.

